#1

Cafe

in Shoppingcenter 22.03.2014 08:30
von Eleonor Rose Bellamy • 413 Beiträge
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#2

RE: Cafe

in Shoppingcenter 27.03.2014 18:40
von Miranda Clarke (gelöscht)
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>>> Home

Derek hat mir unmissverständlich klar gemacht was er von meinem ersten, wenn auch kurzen Versuch der Annäherung gehalten hat. Lediglich ein paar knappe Worte sind über seine sinnlichen Lippen gekommen die ihr Ziel ganz und gar nicht verfehlt haben: Mir wieder einmal unter die Nase zu reiben wie er zu der ganzen 'Ich-ziehe-mich-aus-Nummer' steht … nämlich gar nicht, wobei mir durchaus klar ist das er mich am liebsten manchmal dafür schütteln wollen würde und doch … sieht er nach wie vor nicht warum, warum ich nicht nur meinem eigentlichen Beruf nachgehe sondern hin und wieder auch dem Tanzen mit weichen Bewegungen in denen Stück für Stück an Kleidung von meinem Körper den Weg auf den Boden findet. Es ist natürlich auch ein lukratives Geschäft, das lässt sich nicht von der Hand weisen. Aber mein – ja, was denn? Verlobter, Ex und hin und wieder Teilzeitverlobter mit der Neigung seinen Job mehr zu lieben als die Frau die auf ihn wartet? Gott wenn das alles nicht so schwierig wäre! - unglaublich jähzorniger Verlobter mit Ex-Status ist eigentlich mehr mit seiner Arbeit verheiratet als er jemals mit mir sein wird. Diesen Konkurrenzkampf kann ich einfach nicht gewinnen. Verdammt. Jedoch frage ich mich heute, während ich mich langsam durch das Shoppincenter schlängele, was um alles in der Welt in mich gefahren ist gestern zu ihm zu gehen und mich auch ohne großes zögern jetzt mit ihm treffen? Wie man sieht hat selbst der zwei Minuten Plausch genauso viel gebracht wie wenn wir uns die kommenden Tage in Schweigen gehüllt hätten: Also nichts! Oder möchte ich mir die nächste verbale Ohrfeige von ihm abholen bei der ich gestern schon versucht gewesen bin ihm ein 'Du kannst mich mal' entgegen zu zischen. Es macht für mich noch immer einen Unterschied ob ich mich ausziehe aber genau weiß zu welchem Mann ich gehöre oder ob ich mutwillig meine Gesundheit mit dem Dreck kaputt mache. Ja, es ist unschwer zu erkennen dass das jetzige Treffen auf neutralen Boden ganz Harmonie geschwängert ablaufen wird. Hust. „Einen Kaffee bitte.“ bestelle ich mir das schwarze Gold freundlich bei der Bedienung und mache es mir auf dem Stuhl bequem. So bequem es eben geht wenn die Anspannung trotz allem von den Haar- bis in die Fußspitzen geht. Seufz.

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#3

RE: Cafe

in Shoppingcenter 27.03.2014 19:09
von Derek Corington (gelöscht)
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<------ Home

Von den Haaren bis zu den Fußspitzen war ein verdammt gutes Stichwort. Denn genauso durchdacht war das Menü für das Probeessen heute und ich betete das meine Schlaflose Nacht sich ausgezahlt machte und er genaus dieses Menü für die Gala wählte, wenn nicht musste ein Notfallplan her. Somit schwenkte ich mich in Jeans und einem normalen Shirt los um Madame zu treffen... Wieso? Ja wieso bot ich ihr das eigentlich an?! Ich musste doch komplett behinder sein auch als ich ihr den Antrag machte.... Nein eigentlich war ich das nicht denn würden nicht noch irgendwo Gefühle in mir sein, würde ich auch nicht dauernd wieder angekrochen kommen und sie ebenso nicht bei mir. Ich hasste es wenn sie sich für andere Auszog. Das ich daran selber Schuld war, sagte sie mir zwar oft aber dies sah ich nun mal nicht ein. Für mich machte es keinen Unterschied ob sie Fremd ging oder ihren nackten Körper anderen Männern auf den Tisch tanzend legte. War für mich ehrlich gesagt das gleiche. Gut ich konnte ein Eifersüchtiges Wesen sein, aber meiner Meinung nach einfach mal berechtigt. So schlenderte ich die Gänge im Shoppingcenter entlang und überlegte mir wo sie genau stecken konnte. °Ich hoffe nicht beim Friseur.....° Aber ich brauchte nicht lange suchen bis mir das Ziel einfiel. Es war das Cafe mit positiven Erinnerungen. Na welchen Ort wählte eine Frau denn auch sonst. Somit trat ich langsam in dieses und schaute mich um. Tatsache sie sass dort auf einem Stuhl und erneut merkte ich wie angespannt sie war. Ich kannte ja nun nach all der Zeit jede Bewegung von ihr und wusste diese zu deuten. Nagut nicht jede Bewegung denn die Anziehenden machte sie ja bei anderen Männern.... Genau da war ja was. So setzte ich mich Wortlos neben sie und verschränkte meine Arme vor der Brust. ,,Guten Morgen'' entgegnete ich ihr dann doch normal und freundlich auch wenn mein Blick der Tod selbst hätte sein können. Aber gut gegen diesen Blick konnte ich nichts machen und ich glaube das war mit einer der Gründe warum sie Gefühle für mich hatte?

Ich lehnte mich etwas zurück und schaute abwartend in ihr Gesicht was sie mir nun zu sagen hatte. Doch die Kellnerin bei der sie eben das wichtigste Getränk für jeden morgen bestellte, war schneller und stellte ihr es auf den Tisch. ,,Ich hätte gerne....'' doch sie lief weiter. °Ich hasse Kellner!° Danke das ich dran erinnert wurde denn meine Verlobte hatte ja so einen Pinguin zur besten Freundin °Womit hab ich das verdient?° Gute Frage in meinem Kopf. Ich drehte mich zur weglaufenden Kellnerin um und piff ganz laut indem ich meine Finger anhob und auf diesen den Sound verkündete. Zuckend drehte sie sich um, doch ich wollte jetzt mal keine Szene machen sondern eher ironisch freundlich klingen. ,,Hätten sie die Güte bevor sie sich die Nase pudern mir vielleicht auch einen Kaffee zu bringen?'' Abwartend legte ich meinen Kopf leicht schief und bekam ein gezwungendes Lächeln von ihr ,,Sehr gerne'' waren ihre letzten Worte bevor sie wieder verschwand und somit drehte ich mich wieder zu Miranda.

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#4

RE: Cafe

in Shoppingcenter 27.03.2014 19:46
von Miranda Clarke (gelöscht)
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Warum ausgerechnet genau dieses Café für unser Treffen herhalten muss, liegt wohl auf der Hand. Hier haben wir schon so viele schöne Stunden miteinander verbracht und selbst wenn wir einfach nur Lust auf einen Kaffee hatten … aber nicht unbedingt darauf hier zu sitzen, sind wir hier vorbei gegangen um uns mit eben diesem Heißgetränk in den vielen verschiedenen Variationen und Ausführungen zu versorgen. Dem Lebenselixier ohne das ich genauso wenig leben kann wie ohne den 'Todbringenden', eisigen und absolut verschlossenen Blick von Derek der mir gerade begegnet. Denn ich weiß ganz genau das sich noch viel mehr in seinen schönen Augen widerspiegeln kann, wenn er es zulässt. Die tiefe Liebe die er für mich empfindet und dennoch versucht ganz weit hin den Hintergrund zu schieben nur um keine Angriffsfläche zu bieten, die man unweigerlich gibt wenn man liebt. Auch ich habe ihm den imaginären Dolch in die Hand gedrückt mit dem er mich jederzeit verletzen und mein Herz fein in Streifen filetieren kann. „Guten Morgen.“ erwidere ich mit einem zaghaften Lächeln wobei es schon erstaunlich ist wie sehr wir uns eigentlich manchmal ähneln. Denn auch bei mir verschränken sich die Arme locker vor meiner Brust während ein Bein leicht über das andere geschoben wird und mein Blick prüfend über jeden Zentimeter von ihm gleitet um letztendlich an seinen müden Augen hängen zu bleiben. „Du hast nicht geschlafen!“ Eine Feststellung auf die ich von ihm nicht einmal ein geknurrtes Kommentar hören möchte, denn selbst wenn nichts zwischen uns wäre, könnte das ein Blinder mitschneiden das er die Nacht für sich zum Tag gemacht hat. Eine Nacht die auch für mich mit vielen Grübeleien einher ging, doch bezweifle ich das wir aus den selben Gründen auf gewesen sind. Den Kopf leicht schüttelnd frage ich mich zum ersten Mal in diesem ganzen hin und her, ob es nicht besser wäre wenn wir langsam einen Schlussstrich unter allem ziehen würden, anstatt uns selbst mit den Gefühlen zu geißeln?! Wann ist es überhaupt zu diesem elenden Kasperletheater gekommen? Wann haben wir aufgehört auf den anderen zu achten? Fragen über Fragen und keine einzige wird sich beantworten lassen. Zumal ich ihn auch nicht einfach gehen lassen könnte, selbst dann nicht wenn wir sowieso mal wieder in einer Art Pause stecken. Was dennoch kein Freifahrtschein ist um sich nebenher noch einmal auszutoben. „Derek!“ raune ich seinen Namen leise, als die Bedienung mehr oder minder im Eiltempo an ihm vorbei rast und ich froh sein kann das mein Kaffee nicht überschwappt bei ihrem hektischen Verhalten. Aber das er die Aufmerksamkeit vom ganzen Laden kurzweilig auf uns zieht … Heilige Scheiße das muss auch nicht sein. „Immer wieder ein Erlebnis mit dir zusammen zu sein.“ murmle ich in meinen nicht vorhandenen Bart und kann mir das leise schmunzeln nicht verkneifen als meine grünbraunen Augen die seinen versuchen wieder einzufangen. „Du hast keine Ahnung wie sehr du mir fehlst.“ Die Worte huschen in einem unbedachten Moment über meine Lippen, wobei der Drang ihn zu berühren – nur kurz – mit viel Mühe unterdrückt wird und ich stattdessen mit beiden Händen die Tasse umfasse.

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#5

RE: Cafe

in Shoppingcenter 27.03.2014 20:26
von Derek Corington (gelöscht)
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Das war doch grad wieder wie ein Spiegelbild von mir nur weiblich und genau diese Geste lies mich kurz schmunzeln. Aber wirklich nur kurz denn ihr Blick fing ja sofort den Meinen ein und ihre Feststellung folgte prompt. Laut ihrer Betonung der Satzendung wollte sie ja nicht mal Antwort von mir haben. Also lies ich es wie immer einfach wenn sie im Recht stand und blieb weiterhin ihrem Blick einfach stand. Aber sie sah nicht fitter aus denn vermutlich hatte sie ja Nachts ihre Kunden betanzt. Ehrlich warum konnte sie nicht bei Lets Dance mitmachen oder bei anderen Tanzdingern? Warum musste sie sich °Grrr° ja ganz genau! Die Ewigen hin und her Fragen stellten wir uns wohl beide und das berechtigt aber keiner von uns stellte diese Fragen auch nur einmal laut. Sie raunte meinen Namen heraus aber fand die Situation ja doch selbst ziemlich amüsant. Ich nicht so den ich hasste bekanntlich ja Kellner und fragte mich wieso solche Leute einen Job hatten und andere wiederum auf der Straß sitzen mussten. Daher blieb auch hier mein Blick so kalt wie zuvor. Doch es war genau ihre nächste Aussage die mich auch ziemlich traf und deshalb entgleiste mir kurz meine Miene ins Nachdenkliche. Ich schaute hinab zu ihren Händen die ihre Tasse umgreiften und das ''Daran bist du selber Schuld'' was ich eigentlich aussprechen wollte, blieb weg. Denn innerlich vermisste ich sie ja auch aber dies würde ich in dieser Situation leider niemals zugeben. Daher begann ich anders ,,Weist du noch als die Kellnerin mal dein neues weißes Kleid mit Kaffee beglückte? Dies war auch meine Schuld'' lächelte ich sie an denn ich ging ja mit der Frau von eben und dem Kaffeeproblem schon eigentlich hier drin immer so um.

Vielleicht igonirerte sie mich deshalb sehr gerne und hasste es hier zu arbeiten sobald ich das Cafe betrat. Mia hätte mich damals am liebsten deshalb umgebracht denn das Kleid war echt schweineteuer. Doch jetzt zog ich ein Lächeln hervor und legte meine Hand in ihren Nacken, den ich ihr kurz mal zur Aufmunterung kraulte. Was nicht hieß das nun alles wieder gut war sondern nur das es nicht ganz versaut war. Mein Kaffee kam dann doch mal endlich und wurde mir sehr zitterig hingestellt. Ich sagte zu der armen Frau am besten gar nichts mehr sondern löste meine Hand wieder von Mia's Nacken und gönnte mir einen Schluck von dem heißen Getränk. Es verhalf wirklich immer Wunder denn die Müdigkeit verschwand dadurch. Langsam stellte ich die Tasse zurück und lehnte mich wieder gemütlich in den Stuhl. ,,Wie meinst du soll es weiter gehen?'' kam ich dann endlich zum Punkt und egal was für eine Antwort kam sie würde berechtigt sein.

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#6

RE: Cafe

in Shoppingcenter 27.03.2014 21:27
von Miranda Clarke (gelöscht)
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Interessanterweise ist Derek mir stets ein Rätsel. Eines, das ich ohne Wenn und Aber immer wieder aufs Neue lösen möchte. Denn auch wenn Mr. 'Ich-bin-so-unnahbar' mich gerne auf Abstand halten mag, so scheue ich auch nicht davor ihm sanft aber bestimmt zu zeigen das wir einfach zusammen gehören. Dazu müssten wir wohl nur einmal unsere ganzen Differenzen ohne scheu aussprechen und versuchen dem anderen nicht gleich wieder zu verfluchen oder gar alles misszuverstehen. Darin ist der Herr an meiner Seite nämlich wahnsinnig gut. Wie oft habe ich ihm schon versucht zu erklären warum ich den ihm so verhassten Job mache? Wie oft habe ich ihm gesagt das die Männer nicht einmal eine winzige rosige Knospe zu sehen bekommen oder gar das weibliche Dreieck das stets in schöner Wäsche verhüllt ist. Hier geht es nicht darum sich plump nackig zu machen, sondern um die Erotik dessen Fantasien ich wenn überhaupt nur mit ihm ausleben würde. Aber bei jeder Erklärung meinerseits hat man ihm die Wut, den Zorn der an der Oberfläche brodelt immer sehen können. Dieses Thema ist ein rotes Tuch wie für einen Stier und wenn er sich in diesem Punkt nicht so gut unter Kontrolle haben würde, dann hätte er wahrscheinlich auch schon den Laden auseinander genommen inklusive der Männlichen Besucher. Imponierend, hm! Insgeheim ist er eben doch irgendwo schon immer mein persönlicher Held gewesen, denn nur weil wir seid zwei Jahren diese Scheiße durchmachen heißt das noch lange nicht das wir die letzten Jahre so ohne weiteres wegschmeißen. Es ist ja nicht alles schlecht was wir zusammen erleben und erlebt haben. „Vielleicht solltest du der armen Lady einfach mal die Chance geben sich zu sammeln, anstatt sie mit deinen Blicken zu erdolchen.“ Die geschwungenen Brauen zusammen geschoben versuche ich wirklich jedes kleine Detail seiner Miene aufzunehmen, ihn zu verstehen und ja … vielleicht auch herauszufinden was in ihm vorgeht. Gar nicht so einfach. Er versteht es seine Maskerade perfekt aufrecht zu erhalten. Schuft. Dennoch entlockt er mir ein leises Lachen während seine gehobenen Mundwinkel das schönste Geschenk ist das er mir hat machen können.

Ein Lächeln auf seinen Lippen welches mich tief in meinem Inneren berührt auch wenn ich mich der Illusion nicht hingebe dass, nur weil seine große, schwere Hand leicht in meinem Nacken liegt und das sanfte streicheln unbeschreiblich ist, nun wieder alles in Ordnung ist. Nichts ist in Ordnung zwischen uns. „Ja, das weiß ich noch.“ wie könnte ich das auch vergessen. Dieses wunderschöne Kleid und nur weil die Lady eine gehörige Portion Respekt vor ihm hat, hat sie versehentlich den Kaffee über das Kleid gekippt. Sie war zu Tode betrübt, hat sich zigmal entschuldigt und Derek … er hätte sie am liebsten ins nächste Eckchen befördert. „Deine Schuld, meine Schuld … Verdammt Derek. Wir sollten aufhören mit diesen elenden Schuldzuweisungen, findest du nicht auch?!“ Eine Tatsache die uns nicht weiter bringt und schon gar nicht dabei hilft zu ergründen was wir wollen. Tief und unendlich müde seufzend streichen meine Finger die langen Haare hinters Ohr während er endlich seinen Kaffee bekommt und nach dem ersten Schluck die alles entscheidende Frage stellt. Eine Frage die mich kaum merklich auf meinen Ring blicken lässt. „Wie möchtest du denn, das es weiter geht, hm?“ stelle ich ihm die Gegenfrage und schaue ihn ohne Umschweife an. „Auch wenn du es nicht hören kannst oder willst, aber gegen deine Arbeit kann ich nur verlieren. Egal was ich machen würde, am Ende ist es der Job der 'gewinnen' würde und komm mir jetzt nicht mit irgendwelchen Ausflüchten.“ sprudelt es förmlich aus mir heraus, und in jeder Silbe kann man den Schmerz heraus hören.“Ich weiß das dir deine Arbeit sehr wichtig ist, du in dem aufgehst und ich bin die letzte die dich da nicht unterstützen würde … weil ich dich liebe! Aber … stoße mich nicht immer wieder zurück, Derek!“, ende ich, die letzten Worte sehr viel leiser aussprechend und trinke einen Schluck von dem Kaffee. Ja, einen Seelenstrip hinlegen kommt doch immer wieder gut, vor allem dann wenn man sich innerlich schon auf die Vorwürfe vorbereitet die er von sich geben wird (?) Ich weiß es nicht. „Was ist nur aus uns geworden“ um ehrlich zu sein bin ich fast versucht aufzustehen und das ganze Gespräch abzubrechen und doch hält mich irgendetwas davon ab. ER hält mich davon ab, auch wenn er rein gar nichts macht außer auch weiterhin den Eisklotz mimen. Schmunzel.

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#7

RE: Cafe

in Shoppingcenter 27.03.2014 22:15
von Derek Corington (gelöscht)
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Ich wusste weder Ein noch Aus. Auch verstand ich ihre Probleme nicht wegen den ganzen Problemen die wir hatten. Wir waren mal ein so eingespieltes Bad Dream Team. Bad da wir beide anderen Menschen gegenüber nicht die nettesten waren und sind. Wir wollten uns gemeinsam hier was aufbauen doch alles ging in die Brüche wegen ihren Nackten Tatsachen an Tänzerein. Das machte mich echt fertig und ich liebte halt meine Arbeit denn ich wollte nicht nur am meisten schaffen sondern auch der beste sein. Mister Unnahbar war wohl das ricihtige Wort für mich aber sie wusste genauso gut das ich auch andere Seiten hatte. Die aber wirklich alle nun irgendwo in der hintersten Ecke waren. Ich wollte diese Frau sogar heiraten aber je mehr sie mir immer erklärte wie ihr Job ablief umso rassender wurde ich. Selbstverständlich wohl gemerkt. Ich hatte keine Lust auf die Schippe genommen zu werden und das tat sie ja mit ihren Tänzerein. Nur sie verstand einfach nicht wo mein Problem an ihr lag und suchte 1000 bei mir. Und um nochmal auf die Kellnerin zurückzukommen ,,Ich erdolche sie nicht.... ich erschieße sie nur'' rümpfte ich bei meinem Kommentar kurz die Nase um nicht gleich Lachen zu müssen. Sie beobachtete wirklich jede Miene von mir und ich von ihr, dies war manchmal schon unheimlich aber wenn sich zwei Menschen so gut kannten und dennoch so mysteriös waren, war es nun mal so.

Und genau wegen einem Stein brachte ich grad das Sprudeln in ihr komplett zum Rollen. °Oh Man....° Ich hätte es ja am liebsten in mein rechtes Ohr reingelassen und in mein linkes wieder raus aber es flog ja ein Wort nach dem anderen von ihr und ich konnte einfach nur einmal kurz wie in Zeitlupe meinen Kopf schütteln. ,,Hast du nicht eben gesagt wir sollten mit den Schuldzuweißungen aufhören?'' zog ich eine Augenbraue hoch und blickte sie etwas mahnend an. ,,Ich höre hier schon wieder nur wegen ''deinem Job'' und ''weil du'' vielleicht solltest du auch einfach mal aufhören dich bei anderen Männern auszuziehen und nein ich will jetzt keine Erklärungen von deinem Job hören! Denn ich weiß wie sich Frauen erotisch ausziehen und die Männer somit willig machen...'' ich hohlt kurz Luft und fragte mich innerlich warum wir wieder stritten obwohl wir ja grad das Gegenteil wollten. Ich ging jetzt erstmal auf nichts weiter ein sondern betrachtete wie sie meinen Verlobungsring. °Ich weiß es einfach nicht° Ich wollte und konnte dem kein Ende setzen genauso wie sie aber den Satz ''Ich denke wir sollten eine Pause machen'' konnte ich nicht schon wieder ihr hinwerfen. ,,Ok....Stopp'' Für einen Moment wollte ich all ihre Aufmerksamkeit ,,Ich werde nicht auf die bremse in meinem Job treten solange du dich für andere ausziehst aber ja ich will das mit uns sonst hatte ich damals nie die Ringe gekauft'' Verdammt bot ich grad Angriffsfläche aber wenn ich jetzt schwieg hatten wir wieder viel hier von...nämlich gar nichts. ,,Und wag es jetzt nicht aufzustehen und zu gehen! Sonst kann ich dir genau sagen was aus uns wird!'' Ja ich war etwas gereizt aber nur weil ich ebenfalls nervös war und mich das alles nervte. Warum konnte alles nicht mal Unkompliziert sein? Ging doch beim Kochen auch denn wenn man was versalzte oder runierte fing man nochmal von vorne an oder hatte Tricks aber das hier °Frauen....°

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#8

RE: Cafe

in Shoppingcenter 27.03.2014 22:59
von Miranda Clarke (gelöscht)
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Wie auch immer: Wenn er nicht bald aufhört sie zu erschießen, zu erdolchen oder einfach nur mit seinem Blick in die Enge zu treiben, dann können wir unseren Kaffee bald vom Boden auflecken. Denn genau dorthin wird dieser bald landen wenn die arme Frau sich dem Erdboden lang macht. Auch wenn er mir in dieser Stimmung – die sage und schreibe gut drei Sekunden anhält – Weißgott besser gefällt als in der typischen Distanziertheit die er nur wenige Augenblicke wieder zu Schau stellt um … keine Ahnung … vielleicht um mir zu zeigen das er doch irgendwie am längeren Hebel sitzt (?) Er weiß ganz genau das ich seine recht herrschende, dominante Art mag, aber im jetzigen Augenblick könnte ich ihn tatsächlich einfach nur an den Schultern packen und schütteln. Denn wenn er mir aufrichtig zugehört hätte dann hätte er auch erkannt das keinerlei Schuldzuweisungen von mir gekommen sind: Ganz im Gegenteil, ich habe ihm gerade mitgeteilt das ich die letzte bin die ihn dabei nicht unterstützen würde. Aber bitte … man kann natürlich auch die Augen vor dem Ganzen verschließen. Innerlich blutet mein Herz aber äußerlich versuche ich mir in genau dieser Situation nicht noch mehr von den Stichen die mir sein Verhalten versetzt, anmerken zu lassen. Mehr schlecht als recht, denn meine Augen spiegeln mein wirkliches Seelenleben und er war eigentlich immer der Mensch bei dem ich manchmal das Gefühl hatte als würde er in meinen Augen lesen. Hab ich mich so sehr getäuscht? In ihn, unsere Zukunft … haben wir überhaupt eine Zukunft? „Nein! Du hörst, was du hören willst.“ zweifelsohne kommt dieses Mal sogar ein knappes schnauben von mir ehe ich mit fester Stimme weiter rede. „Warum auch immer, aber gerade wurde vollkommen ausgeblendet das ich eigentlich komplett hinter dir stehe weil ich weiß was dir deine Arbeit, dein Karriere bedeutet. Aber anstatt das zu hören …“ abbrechend wird mein Augenmerk auf den Inhalt in meiner Tasse gerichtet. Was mache ich eigentlich. Ständig erkläre ich mich und warum? Weil Liebe einfach eine elende Marionette aus einem macht. Verfluchter Mist.

„... die Männer willig machen. Im Grunde siehst du … was in mir? Ein Schlampe, bin ich deswegen billig weil ich tanze … erkläre es mir.“ fordere ich trotz allem sanft von ihm. Obwohl wir beide wissen das wir schon verloren haben wenn er mich als billige Dancing Queen sieht. Noch dazu stehe ich vor gefühlten Tausend Tonnen gekränkten Stolz eines Mannes der mir gegenüber kälter ist als die Arktis. Irgendwie sind wir zu einem der Paare geworden die versuchen an allen Ecken und Kanten die auflodernden Brände zu löschen um am Ende doch wieder zu scheitern. Hm. Jedenfalls hat er meine Aufmerksamkeit wobei sich meine vollen Lippen fest aufeinander pressen und sich zu einem schmalen Strich formen. Hat er gerade einen minimalen Schritt auf mich zugemacht? Schwer zu erklären denn für einen Bruchteil der Sekunde schiebt sich die Frage empor warum er mir vor einem Jahr diesen wunderschönen Antrag gemacht hat, wenn er zu der Zeit auch schon nicht mehr glücklich gewesen ist. Dabei hatten wir so viele Pläne hier in der Stadt. „Was erwartest du von mir … ?“ Nein, der Kosename perlt nicht über meine Lippen, die sich zart an den Tassenrand legen um noch etwas vom Kaffee zu trinken. Eine Frage die ich beantwortet haben möchte, bei dem ihm aber auch bewusst sein sollte – wenn das Tanzen aufgegeben werden würde -, das mein Beruf in der Model Branche bedeuten würde das er mich noch weniger zu Gesicht bekommt. Schließlich wäre ich zum Teil einfach oft unterwegs und ob er das will wage ich zu bezweifeln.

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#9

RE: Cafe

in Shoppingcenter 27.03.2014 23:30
von Derek Corington (gelöscht)
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Oh Nein ich wollte mit meiner Art nicht am längeren Hebel sitzen ich wollte nur wieder ein Wir haben und ein WIr bedeutete für mich nicht das sie sich von anderen Männern begutachten lässt. Alleine die Vorstellung wie viele Kerle sie hatte,die sie angafften wie wild gewordene Affen... lies mich meinen männlichen Stolz echt verlieren. Am längeren Hebel sitzen heißt die Kontrolle zu haben die ich aber hier bei ihr nun wirklich nicht hatte also nein das wollte ich damit nicht klar stellen! °Ach nun höre ich nicht richtig zu?° Ehrlich ich wollte aufstehen und gehen denn jetzt verlor ich jegliche Lust auch nur annährend weiter zu depadieren über eine Zukunft die so nie entstand und mit der ich innerlich schon abgeschlossen hatte. Was erwartete sie von mir eigentlich? Aber es war ein Seidender Faden der mich sitzen blieben lies, dieser Faden waren ihre Glasigen Augen die mir zeigten welch Arschloch ich war. Vielleicht hatten wir uns einfach auch überschätzt mit all unseren Wunschvorstellungen und müssten wirklich nochmal bei Null Anfangen, was ich aber wirklich nicht wollte denn dafür hatten wir schon zuviel aufgebaut. Denn wir haben unsere alte Existenz aufgegeben um uns hier voran zu treiben. Um jeden zu zeigen der uns nicht wollte, wir schafften es. Nur und nun? Nun war ich ein schlechter Zuhörer und zerreiste ihr innerlich derartig die Seele das ich mich selber Ohrfeigen konnte.

SIe forderte weiter von mir und ich war nun nicht so blöd darauf nicht einzugehen denn welcher Mann würde sich freiwillig damit sein Todesurteil geben wollen. ,,Ich habe nie gesagt das du billig bist aber ich bin der Meinung der Parnter in einer Beziehung hat gewisse Rechte wo Fremde Distanzen haben und eines wäre davon die nackte Haut.'' Warum verstand sie mich denn einfach nicht? Sie klammerte sich wieder an ihrem Kaffee um ihre Gefühle runterzuschlucken und ja sie sah aus als würde sie weinen. Aber im Gegensatz zu ihr nahm ich meinen Kaffe nicht zum Schutz denn ich vergass meinen ja schon. Ich legte jedenfalls bei ihrer Frage meine Hände auf den Tisch nieder und zweifelte langsam echt an allem. ,,Ich erwarte von dir Ehrlichkeit und Treue'' Das waren echt die einzigsten Dinge die ich erwartete. Solide Dinge die Grundvorraussetzungen in jeder Beziehung so eigentlich waren. Es seie man lebte in einer offenen Beziehung aber das Taten wir ja nicht zum Glück! Aber ich verstand unter Treue auch die nackte tänzerrische Haut nur sie sah das ja anders. Kurz atmete ich tief aus und schaute ihr wieder irgendwie in die Augen auch wenn sie sich im Kaffee vergrub. ,, Wollen wir uns mal etwas umschauen gehen hier? Ich hab noch Zeit?'' lenkte ich mit Liebevoller Stimme auf ein anderes Thema ein um irgendwie mal endlich mich nicht mehr im Kreis zu drehen und um irgendwie mal auf ne andere Spur einzulenken. Ich weiß Frauen waren da anders aber sie würde hoffentlich wenn sie das hier...also das uns wollte nicht abschlagen. Denn ihr wurde es ja selber zuviel das konnte ich ja schon bei ihrem puren Anblick fühlen. Daher legte ich meine Hand auf ihre Wange und seie es eine unangebrachte Geste in diesem Moment was uns betraf aber sie brauchte das grade und ich wollte alles aber sie nicht brechen. Meine Hand lag nun auf ihrer Wange und ich streichelte diese sanft ehe ich wieder ablies um Geld auf den Tisch zu legen. Im nächsten Satz stand ich auch schon auf und hoffte sie würde das gleiche tun um mit mir Ablenkung und Zeichen eines richtigen Weges zu finden. Unnahbar keine Frage aber es waren genau diese Momente wo ich immer da war.

zuletzt bearbeitet 27.03.2014 23:32 | nach oben springen

#10

RE: Cafe

in Shoppingcenter 28.03.2014 00:34
von Miranda Clarke (gelöscht)
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Unser Gespräch gleicht eigentlich mehr und mehr einem Spießrutenlauf, bei dem wir immer mehr Vorsicht walten lassen um nicht doch noch hochzugehen wie eine Bombe. Die Explosion wäre – bei uns beiden Temperamentgeladenen Persönlichkeiten – in diesem kleinen, niedlichen Café wohl das letzte was die Dame gebrauchen könnte an ihrem Arbeitsreichen Tag. Oder sie würde ein paar Kreuze in den nicht vorhandenen Kalender machen das sie uns dann los ist. Wer weiß schon so genau wie sie denken würde. Immerhin muss ich gestehen, haben wir uns trotz all der Differenzen, bei denen wir uns weiter im Kreis drehen, und die uns gerade in den vergangenen Wochen mal wieder mehr begleiten als in anderen … noch immer gut im Griff. Respekt! Das neue Leben haben wir uns beide sicherlich anders vorgestellt und doch … ist das vielleicht unsere Herausforderung vom Schicksal? Nicht das ich besonders an so etwas glauben würde, aber der Wunschgedanke kann ja nicht schaden. Er hat schon nicht unrecht mit dem was er sagt. Billig ist nie in seinem Wortschatz mitgeschwungen. Eher waren es solche Antworten wie jetzt die er mir gegeben hat. Andere Männer haben seine Frau nicht so zu sehen wie nur er sie sehen darf. Nackt. Er hat gewisse Privilegien die niemand anderer hat und genau das fordere oder wünsche ich mir natürlich auch bei ihm. Es würde mich schier in den Wahnsinn treiben wenn er – selbst in der Phase der Pause – anderen Frauen näher kommen würde. Damit sind keineswegs Gespräche oder freundschaftliche Umarmungen gemeint. Gott ich bin ja kein Unmensch oder mutiere zur wild gewordenen Hyäne aber … in dem Punkt ist auch bei mir ein gewisser Funken an unzähmbarer Eifersucht vorhandenen. „... und du glaubst es würde dann besser laufen zwischen uns?“ Ob ich meinen Job aufgeben würde weiß ich nicht. Wie gesagt es ist lukrativ und nebenbei gesehen bleibe ich weiterhin in der Stadt, bei ihm und müsste nicht umher reisen.

Jedenfalls nicht Dauerhaft. Bin ich bereit das Leben noch einmal umzukrempeln? Vielleicht. Denn neben den Vorwürfen weiß ich das ich ihm gleichermaßen weh tue, wie er mir. Wir sind schon ein goldiges Pärchen mit Charme für zwanzig. Ihn ansehend liegt ein ganz klein wenig Unverständnis in meinem Ausdruck, denn treu … treu war ich ihm immer. Gut, nun kann er wieder mit dem 'Männer willig machen', aber ehrlich ein bisschen Vertrauen muss er mir auch entgegenbringen. Mich haben weder die Blicke interessiert noch die Einladungen. Es gibt nur ihn, aber stattdessen mich wieder und wieder zu erklären muss ich mir selbst eingestehen das wir vollkommen verschiedene Auffassungen haben. Und vielleicht ist sein Vorschlag, sich abzulenken, gar nicht mal verkehrt. Obgleich es uns in dieser Krise weiterbringen würde, wir würden so eventuell einige Minuten des Friedens verspüren der uns in glücklichen Zeiten begleitet hat. Mit dem herum blödeln – was das glaubt ihr nicht? Der Herr hat so viele Seiten. Facettenreich -, gemeinsam lachen. Eine Zeit in der es nur ein UNS gibt!! Weswegen ich mich auch noch mehr in seine Berührung schmiege, den Kopf mit geschlossenen Augen leicht gedreht sodass meine Lippen einen sachten Kuss an sein Handgelenk tupfen können. Ein Zugeständnis meiner Gefühle. „Danke.“ Wofür der Dank steht kann er sich aussuchen. Ob für den bezahlten Kaffee oder der Halt gebenden Berührung. Er hat den Dank verdient bevor ich es ihm gleich tue, mich von dem Stuhl erhebe und gemeinsam mit ihm das Café verlasse. Nicht wissend ob ich mich ihm nähern 'darf', und was uns die Zeit noch bringt bis er los muss zur Arbeit.

<<< wo auch immer du uns hinposten magt. :*

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#11

RE: Cafe

in Shoppingcenter 28.03.2014 21:24
von Derek Corington (gelöscht)
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Nur das ich ein Eifersüchtiges Wesen ohne Ende war. Ein falscher Blick zu einem anderen Mann von ihr und in mir alarmierten mich schon die Alarmglocken. Eigentlich war ich niemand der so einen Grund zur Eifersucht hatte aber ich war es trotzdem nun mal. Jeder hatte seine Ecken und Kannten und dies waren meine. Daher und wegen meinen Privilegien war ich was ihren Job anging zu einem Löwen mutiert denn dieser Job beinhaltete mehr als einen anderen Mann anzusehen. Rotes Tuch und ein Stier aber so schätze sie mich sicher schon selber ein. ,,Ich glaube nicht an Wunder aber an Verbesserungen'' war lediglich meine knappe Antwort zu ihren Worten und ich wusste in ihrem Kopf erzählte sie sich selber Romane die nicht enden wollten und ein Gedanke nach dem anderen. Aber so waren Frauen nun mal und ich sah halt nur das Schwarze oder Weiße. Ein dazwischen gab es für mich nicht denn dies hatte ich noch nie gesehen.

Ebenfalls wusste ich nicht von mir das ich mehrere Gesichter hatte die ich anscheinend nur ihr zeigte und die sie Glücklich machten. Denn für mich benahm ich mich immer gleich und ohne Ausnahmen hart dennoch herzlich? Na wie man es auch nannte sie hatte es wohl in mir entdeckt und wusste welche Schalter sie an mir dafür drücken musste. Ich hingegen manchmal leider nicht welche bei ihr aber dies war auch wieder der Unterschied zwischen Mann und Frau. Dafür wusste ich aber genau wenn ich ihr in die Augen schaute, was sie dachte und wie sie gelaunt war. Ein Kuss ganz unschuldig aber voller Sehnsucht, folgte auf meine Hand von ihr genauso wie ein ''Danke'' Ich wusste nicht genau wofür sie sich bedankte denn das ich den Kaffee zahlte war für mich ein Ding der Selbstverständlichkeit. Eigentlich daher musste das Danke etwas mit dem Themenwechsel zu tun haben.

Wie dem auch sie ich lief raus und sie folgte mir ziemlich unscheinbar. Dennoch wollte ich grad keine Nähe. So sehr sie grad auch innerlich sicher Händchenhalten wollte oder dicht an mich gelehnt durch die Hallen des Centers watscheln wollte. Dies waren aber Dinge bei mir die ich in den drei Jahren nie in der Öffentlichkeit machte. Nicht weil sie mir peinlich war oder irgend so einen Blödsinn. Nein ich lies mich erst richtig fallen wenn wir unter uns waren denn ich zeigte vor anderen nicht meine sanften Seiten. Also nicht gerne denn das eben war wirklich schon eine Herausforderung für mich und das wusste sie genau.

Nur wo lief ich jetzt hin? Ganz einfach in den Tierladen der hier irgendwo in dem Center war. Ich mochte dieses Center nicht sonderlich denn dauernd verirrte man sich hier... °Och Man!° Meine Schwester war seid ein paar Tagen bei mir und lebte nun mit mir zusammen. Dies wusste auch Mia. Sprich sollte es gut laufen zwischen uns allen würde ich beide Damen in den 4 Wänden haben. Aber ob das gut ging oder nicht lag noch in den Sternen. Mara und Mia passte ja schon irgendwie Namentlich zusammen oder nicht? Jedenfalls war sie nun hier und würde bald ihre ersten Tage in der Schule verbringen. Ich wollte ihr einfach eine Freude machen denn wir beide liebten Tiere mehr als Menschen und Mia hatte ja eigentlich auch nichts gegen. Somit fand ich neben Mia laufend was nun eine Steigerung war, dieses Geschäft und lief wortlos hinein.

<----Tierhandlung

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